Als web 2.0 wird die Weiterentwicklung des Internets von einer reinen Informationsplattform (web 1.0) hin zu einer interaktiven Community bezeichnet, in welcher der User zunehmend Dinge selbst einbringt und gestaltet. Am deutlichsten ist diese Entwicklung mit dem Vormarsch so genannter „social-media“ Seiten wie facebook oder studivz zu erkennen.
Aufgrund der engen Verzahnung zwischen Privatleben und der Sicht- aber auch Angreifbarkeit der eigenen Person im Internet, hat die Medienpädagogik für Kinder und Jugendliche deutlich an Bedeutung gewonnen. Ziel der Medienpädagogik ist es, den kompetenten Umgang mit modernen Medien zu vermitteln, und Wege aufzuzeigen wie man sich vor Gefahren z.B. im www schützen, aber auch wie man sich selbst gut und sicher präsentieren kann.
Defy - 25. Jun, 11:40
1. Santa ausgeschnitten und eingefügt
2. horizontal 90% gedreht
3. Linseneffekt eingefügt
4. Gaußchschen Weichzeichner verwendet
5. Kaffeeflecken eingefügt
Defy - 25. Jun, 11:23
Der Begriff Medienpädagogik weißt schon, durch seine Zusammensetzung aus den Begriffen Medien und Pädagogik, darauf hin, dass er als Teil der Erziehungswissenschaften, im Besonderen der Pädagogik angesehen werden kann. Medienpädagogik beschäftigt sich mit dem wie und warum sich neue Medien speziell im Unterricht oder auch in pädagogischen Situationen außerhalb des Unterrichts wie z.B. der Jugendsozialarbeit sinnvoll einsetzen lassen. Medienpädagogik zeigt dabei Möglichkeiten im Umgang mit Medien auf, klärt aber auch über Gefahren – insbesondere der Sozialennetzwerke - auf. Medienpädagogik beschäftigt sich also mit erzieherischen Fragen, Problemen und Themen welche die Medien betreffen. Am meisten bekannt, sind sogenannte medienpädagogische Handlungskonzepte zur Förderung der Medienkompetenz. Hier geht es vor allem um die aktive Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen.
sebr - 22. Jun, 17:54
Web 2.0 zeichnet sich sowohl durch Innovationen im technologischen Bereich aus, wie auch einer neuen Art der Interaktion. Speziell die Rolle des Nutzers, der nun wesentlich mehr Dinge im World Wide Web in Eigenregie bearbeiten oder Inhalte sogar selbst erstellen kann, ist durch den Begriff Web 2.0 definiert. Dieser löst seinen Vorgänger Web 1.0 ab, sodass die Gestaltung nun weniger von diversen Medienagenturen, als vielmehr von den Nutzern selbst, maßgebend beeinflusst und mitgestaltet wird. Die Medienpädagogik setzt unter anderem an diesen Gestaltungs- und Freiräumen an, indem es sich mit allen erzieherischen Fragen, Problemen und Themen in diesem Bereich beschäftigt. Gerade die neuen Medien spielen hierbei eine Rolle. Durch aktive Nutzung und dem „Spiel mit der eigenen Identität“ in sogenannten Communities können Gefahren mit der Preisgabe von persönlichen Informationen zum unterschätzen Risiko werden. Ziel des Ganzen ist, den Adressaten einen bewussten Umgang sowie unterschiedliche Kompetenzen mit diesen Medien pädagogisch orientiert nahe zu bringen.
jeheld - 10. Jun, 17:49
Die Medienpädagogik setzt sich heute hauptsächlich mit den neuen Medien wie Video, Audio, Computer, Foto usw... auseinander.
Medienpädagogik beschäftigt sich mit den Inhalten und Funktionen der verschiedenen Medien und untersucht ihre Nutzformen, sowie ihre individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Das Vermitteln von Informationen über ein Medium ist die Grundlage jeder Medienpädagogischen Arbeit und verbindet den Medienalltag mit dem Medienhandeln. Der Pädagogische Ansatz ist heute ein wichtiger Bestandteil der Kinder und Jugendarbeit und dient der Sozialraumerkundung.
Osterglöckchen - 31. Mai, 13:13
Nadine1409 - 26. Mai, 15:30
Web 2.0 ist ein Begriff unter dem sich verschiedene technologische, soziale und ökonomische Entwicklungen verbergen. Daher ist es fast nicht möglich eine klare Definition für Web 2.0 zu definieren. Dennoch macht Web 2.0 das Internet interaktiver bzw. partizipativer. Die bekanntesten Netzwerke von Web 2.0 sind die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Hier werden Menschen in einen Kommunikativen Austausch durch Web 2.0 gebracht. Die Anwendungen sind netzbasiert, somit ist nur ein Web-Browser notwendig. In sogenannten Blogs können Nutzer in Kommunikation mit anderen treten oder aber auch Blogs von anderen kommentieren. Inhalte können von jedem eigenständig ins Netz gestellt werden. Nutzer besitzen „eigene“ Dateien und können diese selbst editieren, dabei sind Inhalte und Layouts personalisierbar. Der Kreativität sind meist keine Grenzen gesetzt und so kann jeder zu Web 2.0 gehören. Rollen und Rechtesysteme ermögliche eine Differenzierung, wer welche Inhalte von welchen Personen einsehen oder bearbeiten darf. Dabei entsteht bei den Nutzern das Gefühl einer Zusammengehörigkeit (auch Communitiy genannt).
Doro20 - 26. Mai, 14:10
Julia_G. - 26. Mai, 14:09
Automaten Darmstadt City auf einer größeren Karte anzeigen
Von Yassin, Steffen & Sebastian
Defy - 26. Mai, 14:08
Nadine1409 - 26. Mai, 14:07
Osterglöckchen - 25. Mai, 20:57