Web 2.0
Als web 2.0 wird die Weiterentwicklung des Internets von einer reinen Informationsplattform (web 1.0) hin zu einer interaktiven Community bezeichnet, in welcher der User zunehmend Dinge selbst einbringt und gestaltet. Am deutlichsten ist diese Entwicklung mit dem Vormarsch so genannter „social-media“ Seiten wie facebook oder studivz zu erkennen.
Aufgrund der engen Verzahnung zwischen Privatleben und der Sicht- aber auch Angreifbarkeit der eigenen Person im Internet, hat die Medienpädagogik für Kinder und Jugendliche deutlich an Bedeutung gewonnen. Ziel der Medienpädagogik ist es, den kompetenten Umgang mit modernen Medien zu vermitteln, und Wege aufzuzeigen wie man sich vor Gefahren z.B. im www schützen, aber auch wie man sich selbst gut und sicher präsentieren kann.
Defy - 25. Jun, 11:40
Web 2.0 zeichnet sich sowohl durch Innovationen im technologischen Bereich aus, wie auch einer neuen Art der Interaktion. Speziell die Rolle des Nutzers, der nun wesentlich mehr Dinge im World Wide Web in Eigenregie bearbeiten oder Inhalte sogar selbst erstellen kann, ist durch den Begriff Web 2.0 definiert. Dieser löst seinen Vorgänger Web 1.0 ab, sodass die Gestaltung nun weniger von diversen Medienagenturen, als vielmehr von den Nutzern selbst, maßgebend beeinflusst und mitgestaltet wird. Die Medienpädagogik setzt unter anderem an diesen Gestaltungs- und Freiräumen an, indem es sich mit allen erzieherischen Fragen, Problemen und Themen in diesem Bereich beschäftigt. Gerade die neuen Medien spielen hierbei eine Rolle. Durch aktive Nutzung und dem „Spiel mit der eigenen Identität“ in sogenannten Communities können Gefahren mit der Preisgabe von persönlichen Informationen zum unterschätzen Risiko werden. Ziel des Ganzen ist, den Adressaten einen bewussten Umgang sowie unterschiedliche Kompetenzen mit diesen Medien pädagogisch orientiert nahe zu bringen.
jeheld - 10. Jun, 17:49
Die Medienpädagogik setzt sich heute hauptsächlich mit den neuen Medien wie Video, Audio, Computer, Foto usw... auseinander.
Medienpädagogik beschäftigt sich mit den Inhalten und Funktionen der verschiedenen Medien und untersucht ihre Nutzformen, sowie ihre individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Das Vermitteln von Informationen über ein Medium ist die Grundlage jeder Medienpädagogischen Arbeit und verbindet den Medienalltag mit dem Medienhandeln. Der Pädagogische Ansatz ist heute ein wichtiger Bestandteil der Kinder und Jugendarbeit und dient der Sozialraumerkundung.
Osterglöckchen - 31. Mai, 13:13
Web 2.0 ist ein Begriff unter dem sich verschiedene technologische, soziale und ökonomische Entwicklungen verbergen. Daher ist es fast nicht möglich eine klare Definition für Web 2.0 zu definieren. Dennoch macht Web 2.0 das Internet interaktiver bzw. partizipativer. Die bekanntesten Netzwerke von Web 2.0 sind die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Hier werden Menschen in einen Kommunikativen Austausch durch Web 2.0 gebracht. Die Anwendungen sind netzbasiert, somit ist nur ein Web-Browser notwendig. In sogenannten Blogs können Nutzer in Kommunikation mit anderen treten oder aber auch Blogs von anderen kommentieren. Inhalte können von jedem eigenständig ins Netz gestellt werden. Nutzer besitzen „eigene“ Dateien und können diese selbst editieren, dabei sind Inhalte und Layouts personalisierbar. Der Kreativität sind meist keine Grenzen gesetzt und so kann jeder zu Web 2.0 gehören. Rollen und Rechtesysteme ermögliche eine Differenzierung, wer welche Inhalte von welchen Personen einsehen oder bearbeiten darf. Dabei entsteht bei den Nutzern das Gefühl einer Zusammengehörigkeit (auch Communitiy genannt).
Doro20 - 26. Mai, 14:10
Das Internet hat sich im Laufe der letzten Jahre sehr verändert und enorm an Bedeutung gewonnen. Ein Leben ohne dieses Medium wäre heutzutage - in einem Industrieland wie Deutschland - unvorstellbar! Aber inwieweit hat es sich verändert? Man redet im Moment von dem Begriff „Web 2.0“, aber was genau versteht man darunter?
Dieser Begriff bezeichnet das Internet von heute und dessen Funktionen. Im Vergleich zu seinen Vorläufern „Web 0.5, 1.0 oder 1.5“ zeigt es Erweiterungen, sowie Erneuerungen. Dazu zählen beispielsweise die sozialen Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ und des weiteren Funktionen wie Amazon, Ebay, Google, Wikipedia oder Youtube - um nur einige zu nennen. Der Nutzer ist mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert, die hilfreich und auch unterhaltend sein können. Doch durch diese Masse an Angeboten, kann es auch passieren, dass der Nutzer den Überblick verliert und Gefahren ausgesetzt ist. Daher sollte er immer vorsichtig im Internet unterwegs sein und vor allem aufpassen, wo er seine Daten preisgibt und auch welche!
Nadine1409 - 19. Mai, 18:52
Web 2.0 hat durch die vielen neuen innovativen Funktionen das Internet revolutioniert und viele Möglichkeiten des Austauschs und der Kommunikation geschaffen, die immer komplexer und differenzierter werden. Die sogenannten sozialen Netzwerke wie Facebook, Studivz, Lokalisten sind nur eines der zahlreichen Beispiele davon. Doch hinter diesen sozialen Netzwerken verbergen sich Gefahren, die Internetnutzern erhebliche Probleme bereiten könnten. Viele Experten raten dazu, vorsichtig mit der Veröffentlichung persönlicher Angaben und Daten umzugehen und vor allem nicht viele Infos über sich selbst preiszugeben.
Anmelden - 13. Mai, 16:01
Die Medienpädagogik ist eine eigene wissenschaftliche Disziplin innerhalb der Pädagogik. Sie dient der pädagogisch orientierten Auseinandersetzung mit Medien in Theorie und Praxis. Das Ziel der Medienpädagogik ist es eine Medienkompetenz aufzubauen und zu differenzieren. Die Medienkompetenz besteht neben der Medienkunde, auch aus der anwendenden und anbietenden Mediennutzung, der inovativ-kreativen Mediengestaltung, sowie der analytisch und reflexiven Medienkritik. In der Kinder- und Jugendarbeit findet die Medienpädagogik einen hohen Stellenwert. So gibt es bereits eine Vielzahl an Projekten für Kinder und Jugendliche zur Sozialraumaneignung.
Julia_G. - 19. Apr, 19:59
Wie alle kleinen oder grösseren bahnbrechenden Errungenschaften des multimedialen Zeitalters bringt das Web 2.0 für alt und jung neue Möglichkeiten. Jedoch werden diese zum grössten Teil von der Jugend genutzt, so dass die "Alten" oft auf der Strecke bleiben. Als Sozialarbeiter/in sollte man immer versuchen auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Fakt ist, dass man Kinder und Jugendliche ganz ohne technische Gimmicks kaum och zu begeistern weiß. Umso nötiger ist es, Fort und Weiterbildung in Sachen Medienpädagogik anzubieten und wahrzunehmen. Die Optionen vom Consumer zum Prosumer sind immens. Auch die kostenfreien Angebote eigene Websites zu erstellen und/oder Bilder, Musik und Videos nach Belieben zu bearbeiten werden zusehends mehr. Gerade dieses sollten wir, als angehende Sozialarbeiter/innen, als Chance sehen mit der Zeit zu gehen und uns mit diesen Trends auseinanderzusetzen, so dass wir diese anwenden und weitergeben können.
YukioSeysomma - 15. Apr, 17:55